Becoming Moran
1854, im Norden Kenias: der sanftmütige Leshan bringt Schande über seine Familie, als er sich der Tradition der Massai widersetzt und sich weigert, in seiner Kriegerinitiation einen Löwen zu töten. Er wird zu einem brutalen Training gezwungen und kämpft sich mühsam durch, bis er eine Bindung zu einem verwundeten Löwen aufbaut, welchen er heilt statt zu töten. Als das Dorf angegriffen wird, rettet Leshan es mit Hilfe des Löwenrudels und beweist damit, dass wahre Stärke in Mitgefühl und nicht in Gewalt liegt – und definiert neu, was es bedeutet, ein Krieger zu sein.