Fr. 9.5.25

17:00–17:30

Kostenlos

Grenzen(los): Von Grenzlinien und Transit-Räumen

Länderfokus

80 Jahre Frieden in Deutschland und 75 Jahre gelebte europäischer Idee sind Errungenschaften, die unser Zusammenleben prägen: offene Grenzen, kultureller Austausch und eine Generation, die sich selbstverständlich als Europäer*innen versteht. Vor 35 Jahren fiel zudem die innerdeutsche Grenze durch die Wiedervereinigung – ein Meilenstein der Freiheit. Doch gerade heute, da nationalistische Strömungen global erstarken, gilt es, diese Werte eines friedlichen Europas zu feiern und kritisch zu hinterfragen.
Das Filmprogramm widmet sich dem Thema in vielfältigen Perspektiven: In „Airport“ wird das Kommen und Gehen auf einem Flughafen beleuchtet, in „Criss Cross“ werden Grenzen als Spielraum zwischen Nähe und Distanz inszeniert, während „Migrants“, eine tierische Parabel über Migration erzählt und „Borderlines“ politische und persönliche Demarkationslinien erkundet. Die Filme regen dazu an, über scheinbar Selbstverständliches nachzudenken: Schützen Grenzen unsere Identität – oder schränken sie sie ein? Können wir uns eine Welt ohne sie vorstellen, und was verlören wir dabei?

In Kooperation mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg

Fr. 9.5.25

17:00–17:30

Kostenlos

Filmauswahl

4 Filme

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    Airport

    10:34 Min
    Michaela Müller, Schweiz, Kroatien, 2017
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    Criss Cross

    7:29 Min
    Caroline Hamann, Fritz Penzlin, Deutschland, 2020
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    Migrants

    8:17 Min
    Antoine Dupriez, Aubin Kubiak, Hugo Caby, Lucas Lermytte, Zoé Devise, Frankreich, 2020
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    Borderlines

    5:06 Min
    Hana Nováková, Tschechien, 2015